Pimp our campervan, part II

Wir hatten in unserem ersten Bericht ueber unseren Campervan dazu aufgerufen, einen Namen fuer unser neues Gefaehrt vorzuschagen. Daraufhin kamen tolle Vorschlaege! Die rege Beteiligung von Christoph und Roland ist dabei besonders hervorzuheben. 🙂 Wir haben lange diskutiert und Vor- sowie Nachteile abgewogen und uns letzendlich fuer den Namen „Bettmobil“ bzw. „Bedmobile“ von Roland entschieden. Dieser Name scheint uns perfekt, da der Wortwitz im Zusammenhang mit dem Fahrzeug von Erks Alter Ego, dem Batmobil, auf Deutsch und auf Englisch funktioniert. In der engeren Auswahl stand ausserdem der Name „Beck’s-Packer“, eine Idee von Christoph. Da Beck’s-Bier ungluecklicherweise nicht so bekannt ist wie wir vor unserer Reise angenommen hatten, haben wir uns allerdings gedacht, dass dieser Name nicht so verstaendlich fuer alle ist und uns deshalb gegen diesen tollen Namen entschieden.

Nach dieser Entscheidung ging es an die Verwirklichung unseres Vorhabens, naemlich den Namen auf den Van zu bringen. Zunaechst ueberlegten wir gemeinsam mit Maly und Mélanie (unseren franzoesischen Nachbarn bzw. Kollegen), wo die beste Stelle an unserem Van waere. Da der Van schon sehr grosszuegig bemalt war, blieben nicht mehr ganz so viele Moeglichkeiten offen. Schliesslich waren wir uns einig, dass das „Wicked“ auf der Motorhaube weichen sollte. Immerhin ist unser Van kein Leihwagen der Firma Wicked mehr und ausserdem sollte der neue Name gross und zentral aufgebracht werden.

Der Wicked-Schriftzug war ein Aufkleber, den wir nicht abbekamen. Daher schmirgelten wir die ganze Motorhaube und ueberspruehten sie mit schwarzer Farbe, nachdem wir die Scheinwerfer, Windschutzscheibe und angrenzenden Flaechen mit Zeitung und Tape abgeklebt hatten. Dies funktionierte super und die Motorhaube „erstrahlte“ in einem matten Schwarz.

Christin erstellte drei Vorschlaege fuer den Schriftzug mit verschiedenen Schriftarten und wir entschieden uns fuer den Verspielten, weil der am besten zum Rest der Bemalung passte. Dann schnitt sie mit der Nagelschere Schablonen aus, die wir mit Tape und durch Anfeuchten auf der Motorhaube befestigten. Die rote Spruehfarbe deckte leider nicht ganz so gut und war auch deutlich dunkler als wir erwartet hatten. Nach sechs Durchgaengen entfernten wir dann aber die Schablonen. An einigen Stellen zog dies leider die schwarze Farbe in Mitleidenschaft, was wir aber nicht so schlimm finden. Von weitem sieht man es sowieso nicht… 🙂

Mit dem Endergebnis sind wir in Anbetracht der zur Verfuegung stehenden Hilfsmittel und der nicht vorhandenen Erfahrung im Lackieren von Fahrzeugen ganz zufrieden. Hier seht Ihr das Ergebnis ! 😀

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One Response to Pimp our campervan, part II

  1. Roland says:

    *Gefällt mir*

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